Band 1 - Stille Blicke
Kapitel IV – Ein Himmel zu viel
Ein Junge trägt zum ersten Mal ein fremdes Heimweh in sich, unter einem Himmel mit zwei Monden, und stellt fest, dass die Stimme auf der anderen Seite genauso ratlos ist wie er selbst. Eine Großmutter öffnet, vorsichtig und nur einen Spalt, eine Tür, die von sehr alten Dingen erzählt. Und ein stiller See zeigt zwei Kindern zwei verschiedene Himmel – dem einen gar keinen, der anderen einen voller fremder Sterne.
Was als ein gemeinsamer Weg begann, zeigt hier zum ersten Mal, wie unterschiedlich zwei Menschen dieselbe Welt betreten können, ohne sich deshalb zu verlieren.
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Der Traum
Abschnitt 11 von 18
Die Wandernden
Abschnitt 12 von 18